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Puma Golf

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Puma Golf

Puma hat das Ziel, das begehrteste und nachhaltigste Sportlifestyle-Unternehmen zu werden. Dabei umfasst das Thema Nachhaltigkeit sowohl Themen im sozialen Bereich als auch den Schutz unserer Umwelt. Mit der "Sustainability Scorecard 2015" hat Puma ambitionierte Umwelt-Ziele für die verschiedenen Bereiche, Unternehmen, Hersteller und Produkte konkretisiert. Dabei wird das Thema Umweltschutz nicht auf einzelne Produktlinien oder Projekte reduziert, sondern ganzheitlich in die Geschäftstätigkeit und Strategie des Unternehmens integriert.

Auch der Bereich der Sozialstandards ist in der "Scorecard" geregelt. Die Firma aus Herzogenaurach hat sich das Ziel gesetzt, die Produktbeschaffung bis 2015 zu 90% nur in Fabriken mit einer Bewertung von A und B+ in den Audits zu ermöglichen. Nur diese Fabriken sind in der Lage die strengen Sozialstandards voll umsetzen.
So werden bereits heute 16% der Puma Bekleidungskollektionen aus nachhaltigen Materialien, wie z.B. Biobaumwolle oder rezykliertem Polyester, hergestellt. Bis 2015 soll der Anteil an nachhaltigen Produkten auf 50% ansteigen. Die Schuhe werden in zunehmendem Maße in einem "Clever Little Bag" verpackt, dessen umweltfreundliches und innovatives Design eine Vielzahl von Preisen gewonnen hat. Mit der ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung hat Puma als erstes Unternehmen weltweit die tatsächlichen Umweltkosten seiner Geschäftstätigkeit berechnet und berichtet. Der Schutz der Umwelt ist ein fortlaufender Prozess. Um der ökologischen und sozialen Verantwortlichkeit gegenüber Konsumenten, Lieferanten, Arbeitnehmern und kommenden Generationen gerecht zu werden, sind kontinuierliche Verbesserungen erforderlich. Bei Puma arbeiten täglich viele Mitarbeiter an diesen kontinuierlichen Verbesserungen und übernehmen so Verantwortung gegenüber  Kunden, Mitarbeitern und unserem Planeten.

Puma Vision

Puma Golf Shop Puma ist der Auffassung, dass die Position als führendes kreatives Sportlifestyle-Unternehmen die Möglichkeit – und gleichzeitig die Verantwortung – überträgt, zu einer besseren Welt für zukünftige Generationen beizutragen. Eine bessere Welt ist in der Vision von Puma ist eine sicherere, friedlichere und kreativere Welt als die, die wir heute kennen. Das Unternehmen hat die „4Keys“ entwickelt, die dabei helfen, der Vision treu zu bleiben.
Diese Werte werden eingesetzt, indem immer wieder hinterfragt wird, ob bei allem, was getan wird, fair, ehrlich, positiv und kreativ vorgegangen wird. Puma ist der Auffassung, dass durch das Festhalten an Werten, durch die Freisetzung der Leidenschaft und der Talente der Mitarbeiter, durch eine nachhaltige, innovative Arbeitsweise und durch das Streben nach fairem, ehrlichem, positivem und kreativem Verhalten das Unternehmen immer in der Lage sein wird, die Produkte herzustellen, die die Kunden lieben, und gleichzeitig jeden Tag der Vision einer besseren Welt ein Stückchen näher zu kommen. Die Puma Vision geht von einer Welt aus, die für zukünftige Generationen sicherer, friedlicher und kreativer ist.
Diese Vision drückt sich in realer und praktischer Weise in den Programmen puma.safe (Umwelt- und Sozialstandards), puma.peace (Unterstützung von Frieden auf der ganzen Welt) und puma.creative (Unterstützung von Künstlern und kreativen Organisationen) aus.

Pumas Ziele

Puma Faas In dem Bestreben, das begehrenswerteste und nachhaltigste Sportlifestyle- Unternehmen weltweit zu werden, arbeitet Puma unablässig daran, natürliche Ressourcen zu sparen und einen positiven Beitrag zu unserer Umwelt zu leisten. 2010 wurde der Sportartikelhersteller zu einem klimaneutralen Unternehmen – nur einer von vielen Meilensteinen auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft. Um weiterhin den eigenen Fußabdruck zu reduzieren, will die deutsche Marke bis 2015 folgende Ziele erreichen:

  • Reduzierung der CO2-E missionen, des Energie- und Wasserverbrauchs sowie der Müllerzeugung um 25%
  • Fertigung von 50% der Kollektionen unter Verwendung nachhaltiger Rohstoffe und bester Produktionsverfahren gemäß des Puma S-Index-Standards
  • Reduzierung der CO2-E missionen beim Transport um 25% durch effizientere Produkttransportlösungen der Logistikpartner
  • Zusammenarbeit mit strategischen Zulieferern und Logistikdienstleistern zur langfristigen Kompensierung ihres eigenen Fußabdrucks.

Der Puma Nachhaltigkeitsindex (S-Index)

Der S-Index ist ein Produktionsmaßstab für alle Produkte sowie die Verpackungsherstellung. Er legt die Nachhaltigkeitsmerkmale der Produkte fest. Der Name S-Index leitet sich von ‘Sin’, dem englischen Wort für „Sünde“, ab. Er hilft Puma dabei, die Auswirkung auf die Umwelt zu minimieren und neue Verbesserungsmöglichkeiten zu finden.
Dieser Maßstab garantiert, dass Nachhaltigkeit in den Kerngeschäftsprozessen verwurzelt ist.

Pumas Öko-Tabelle

Diese Tabelle ist ein Beispiel für diese Bestrebungen. Diese Symbole erscheinen auf Produkten und Verpackungen und unterstreichen die umweltfreundlichen Rohstoffe, die für die Herstellung von allen Produkten verwendet wurden. Die Symbole geben Gewissheit, dass das gekaufte Produkt die negative Auswirkung auf unseren Planeten verringert. Die Puma
Produktanhänger wurden außerdem um 45% verkleinert. Daraus ergibt sich eine Ersparnis von jährlich 182 Tonnen Papier.

Clever Little Bag

Dank der „Clever Little Bag“ (Schlaue kleine Tasche) wird Puma den Wasser-, Energie- und Dieselverbrauch der  Herstellungs- und Vertriebsprozesses jedes Jahr um mehr als 60% verringern. Außerdem verbraucht die Marke etwa 65% weniger Papier und senkt die Kohlenstoffemissionen um 10.000 Tonnen pro Jahr. Ganz schön clever, nicht wahr?

Puma ökologische Gewinn- und Verlustrechnung

2011 veröffentlichte Puma eine weltweit erste ökologische Gewinn- und Verlustrechnung (Environmental Profit & Loss Account, kurz E P&L).
Darin beziffert das Sportlifestyle-Unternehmen die Umweltauswirkungen innerhalb seines Kerngeschäfts und der gesamten Beschaffungskette. Durch die Bewertung von beispielsweise Treibhausgasemissionen und Wasserverbrauch trägt Puma der Tatsache Rechnung, dass die Produktion und der Verkauf von Produkten weitreichende Umweltauswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette haben. Durch die Identifizierung seiner wesentlichen Umweltauswirkungen wird das Unternehmen zukünftig in der Lage sein, diese gezielt zu minimieren.

„Bring me Back“

Um Abfallaufkommen und Müllberge zu reduzieren, hat das Sportlifestyle-Unternehmen aus Deutschland Recyclingbehälter in seinen Puma Stores und Outlets in Deutschland aufgestellt. Kunden können dort ab sofort ausgediente Schuhe, Textilien und Accessoires aller Hersteller abgeben. Das neue Programm „Bring Me Back“, in Zusammenarbeit mit dem internationalen Recyclingunternehmen I:CO betrieben wird, soll Verbraucher durch einen bequemen und einfachen Prozess für Recycling und Wiederverwertung von Sportlifestyle-Produkten sensibilisieren: Getragene Schuhe, Textilien und Accessoires, gleichgültig welcher Marke, werden in den „Bring Me Back“-Behältern in den Stores gesammelt und anschließend wieder verwendet oder dem Recycling zugeführt.
 

Nachhaltigkeitshighlights von Puma.Safe

1993

  • Einführung des Verhaltenskodex, der die Arbeits-, Sozial- und Umweltbedingungen in den Fabriken der Zulieferer regelt

1999

  • Durchführung erster Fabrik-Auditierungen durch das Safe-Team (bisher wurden mehr als 3.000 Audits durchgeführt)

2002

  • Puma erhält Auszeichnung für Wirtschaftsethik vom European Business Ethics Network Deutschland

2004

  • Mitgliedschaft in der Fair Labor Association (FLA)

2005-2006

  • Puma wird in den FTSE4Good und Dow Jones Sustainability Index aufgenommen
  • Vollständige Mitgliedschaft im UN Global Compact

2007

  • Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts, extern verifiziert von der Global Reporting Initiative (GRI), bewertet mit A+
  • Greenpeace stuft Puma als „grün“ in Bezug auf Chemikalien ein

2008

  • Erste Produkte aus „Cotton Made in Africa“, in Afrika nachhaltig angebauter Baumwolle, kommen auf den Markt
  • Puma produziert erstmals einen Fair Trade Fußball

2009

  • Einführung des Vision-Konzeptes, um die Unternehmensverantwortung auf die nächsthöhere Stufe zu stellen
  • Puma schließt sich dem “Global Action Network for Transparency in the Supply Chain” der Global Reporting Initiative an
  • Eröffnung von der Firmenzentrale Puma-Vision Headquarters in Herzogenaurach, der ersten klimaneutralen Zentrale der Branche.
  • Als erstes großes Sportlifestyle-Unternehmen tritt Puma dem UN Climate Neutral Compact bei

2010

  • Anerkennung für die Nachhaltigkeitsberichterstattung durch die UN
  • Puma wird klimaneutrales Unternehmen und kompensiert alle CO2-E missionen der  ausgerüsteten Mannschaften, die an der Fußballweltmeisterschaft teilnehmen
  • Puma wird Mitglied in der “Business and Biodiversity Initiative” des deutschen Umweltministeriums
  • Start der “Play for Life” Partnerschaft mit UNEP zur Unterstützung des Internationalen Jahres der Biodiversität 2010
  • Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien“

2011

  • Puma stellt erste ökologische Gewinn- und Verlustrechnung (Environmental Profit & Loss Account) fertig und beziffert Umwelteffekte des operativen Geschäfts und entlang der Beschaffungskette

2012

  • Das neue Produkt-Recycling Programm „Bring me Back“ in den Stores in Deutschland wird eingeführt
  • Puma wird als „Global Leader“ in einer Nachhaltigkeitsstudie von EIRIS ausgezeichnet
  • Die innovative Marke ist der Gesamtsieger der Guardian Sustainable Business Awards 2012 und Sieger in der Kategorie „Biodiversität“ für seine weltweit erste ökologische Gewinn- und Verlustrechnung

Expertenwissen: Puma wird auch Sie begeistern. Tolle Bekleidung, bequeme, stylische und funktionelle Golfschuhe sowie ausgefallen Golfbags und Accessoires sind garantiert. Auf den Spuren von Ricky Fowler gehört die deutsche Toppmarke einfach ins Sortiment einer modernen Golferin und eines modernen Golfers.

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